Was bisher geschah...

Wer wir sind

Eine Projektgruppe bestehend aus Internationales Forschungszentrum (ifz) Salzburg, Bildungszentrum St. Virgil, ArbeiterInnen Begegnungszentrum Itzling und Robert Jungk Bibliothek beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit der Erarbeitung eines Konzepts für eine Offene Werkstatt in Salzburg. Dieses soll nun der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Unsere Geschichte

2009 gründete das ifz Salzburg eine Arbeitsgemeinschaft zum Thema „Arbeitslosigkeit und Resilienz“, die sich unter anderem mit dem Begriff und den Potentialen von Eigenarbeit auseinandergesetzt hat. Es wurden Treffen mit VertreterInnen von best practice-Beispielen aus der Praxis organisiert (zB Haus der Eigenarbeit in München). Den Abschluss bildete die Veranstaltung „Salzburger Anstöße 2010“, eine NGO-Konferenz, die sich mit der Frage und Bedingungen nach menschenwürdiger Arbeitslosigkeit beschäftigte.

Aus diesen Ereignissen heraus wurde im Herbst 2010 die Idee geboren, nach deutschem Vorbild auch in Salzburg eine Offene Werkstatt zu verwirklichen. Eine Projektgruppe wurde gegründet und die Organisationen „Bildungshaus St. Virgil“ in der Vertretung des Bildungsreferenten Mag. Jakob Reichenberger, „ABZ Itzling“ in der Vertretung von Mag. Christine Brandstätter und das „ifz Salzburg“ in der Vertretung von Mag. Christine Sontag sagten zu, die Idee der „Offenen Werkstatt“ in Salzburg zu unterstützen.

Seitdem beschäftigen wir uns mit den Bedingungen und der Ausstattung einer solchen Werstatt, Finanzierungsmöglichkeiten und der Suche nach Räumlichkeiten.

Die Homepage soll als Plattform zur Vernetzung und Bekanntmachung unseres Projekts dienen.

Als informelle Gruppe sind wir parteiunabhängig und fühlen uns keinem anderweitigen Verband zugehörig. Wir verstehen uns als aktive BürgerInnen mit Mut zur Eigeninitiative!